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Category: Thoughts

Don’t be so theoretical!

This goes out to all change agents, all teachers and coaches, everyone that tries to introduce a paradigm shift of some sort. Be it helping a society to understand the value of diversity, or helping a company to understand the need of transformational leadership, or helping a team to organize differently (#agile), or helping your clients (or however you want to call the people you’re dealing with) to do their work in a different way… Whenever a person claims for something to be too academic, you’re doing something wrong! 

Diversity vs Patriarchy – Let’s catch the next Wave!

Recently I attended a conference, dealing with organizational change. One of the sessions there was about human resources (HR). This is the department of an organization that is supposed to support individuals within the organization. Here people were talking about how to evaluate the skills of employees, how to train them and the role of leadership in all this. At one point during this session a young woman from the audience got up and confronted a high-ranked HR manager from a large German energy provider, also female, with an interesting subject.

The young woman said that she was at the very beginning of her career. She recently read that a study, which shows that the careers of women are often hindered by other women, not so much by men. This sounded counter intuitive to her, as she thought women would support each other.

From Scrum to Kanban

Or: The Difference between Pre-Launch and Post-Launch of an E-Commerce Project

Every e-commerce project has this one moment that changes everything: The launch. From that magical moment on your efforts are made available to real users and are due to earn real money. The whole organization faces a major shift. The parts of an organization external from the development team change their modus operandi. In their perspective, what used to be an abstract future suddenly becomes an active system facing customers.

It’s a known fact that in any e-commerce project, the development never stops. Throughout the whole project there will be bugs to be fixed and new features to be implemented, no matter on which side of the cut-over you are. What changes is the attention brought to the project from the organization as well as the emergence of topics. Thus, the development of the e-commerce project faces its biggest struggle when switching from implementation to in-life-support mode. This struggle cannot be ignored by the development process. 

Tech vs UX – Why the struggle?

We live in a world of digital full service agencies and companies that deliver the full brand experience, from a complex technical backend to a fancy frontend. This requires specialists of opposing fields with very contradicting backgrounds to closely collaborate in order to achieve great goals.

Impressive success stories of cross functional teams, where UX designers and software engineers cooperate happily are widely spread [3, 4]. Just as descriptions on how to organize this way [1, 2]. However, these success stories rather document the exception. Truth is that most agencies are struggling with this organization of team collaboration. In order to understand this problem, let’s have a look where the two professions came from.

Du bist was Du isst

In meinem ja inzwischen nicht mehr allzukurzem Leben habe ich mich nicht immer gut ernährt. Aber wohl selten so schlecht wie zur Zeit. Mein ganzer Fokus liegt auf meiner Abschlussarbeit. Dafür vernachlässige ich mich selbst leider bisschen. Schlimm ist, dass das auch noch relativ bewusst geschieht. Sehenden Auges, sozusagen.

An mindestens 5 Tagen die Woche esse ich Pizza oder Burger. Das ist nicht schön. Das schmeckt auch inzwischen nicht mehr toll. Das ist nur damit ich nicht vom Stuhl kippe.
Selbst kochen… vermutlich so ein Mal alle zwei Wochen. Das ist traurig. Trauriger ist, dass ich dann sogar fast immer das gleiche koche. Meine preisgekrönten Pasta in Tomatensoße. Trotzdem. Mein Mitbewohner lacht mich schon aus.

Allerdings gibt es auch zwei Lichtblicke bei mir: Zum einen hab ich jeden Tag ein richtiges Frühstück. Drei Brötchen. Wichtigste Mahlzeit des Tages, sagt der Volksmund nähmlich auch. Und zum anderen gibt es in der Stadt so eine Salatbar, bei der ich mich oft eindecke. In der Uni steht das Dressing. Zwei bis drei Mal die Woche gibt’s also auch Grünzeug.

Alles in allem ernähre ich mich aber natürlich katastrophal und einseitig und was es sonst noch schlimmes gibt. Auch wenn ich mir keine Gedanken über meine Figur oder sowas mache, so weiß ich doch, dass das unglaublich ungesund ist, was ich meinem Körper gerade antue. Mir fehlt leider gerade die Energie das zu ändern. Allerdings verspreche ich hiermit feierlich das zu ändern, sobald (bzw: falls) ich mal fertig bin!

Heute ist Blog Action Day. Ich nehme jedes Jahr teil: 2008, 2009 und 2010.

Lass laufen!

Wie schon 2008 und 2009 mache ich heute wieder beim Blog Action Day mit. Diesmal geht’s ums Thema Wasser.
Ich habe ein bisschen übers Wasser gegrübelt. Und eigentlich sehe ich keine wirkliche Verbindung zum Wasser in meinem Leben. Gut, ich lebe seit ungefähr 8½ Jahren ausschließlich in Städten die ein größerer Wasserstrom auszeichnet. Aber sonst fiel mir nicht wirklich was ein. Bis ich diesen Artikel im Spiegel gelesen habe: Schwacher Strahl

Es geht darum, dass Wasser sparen in Deutschland (und ich würde behaupten, dass ähnliches auf Dänemark zutrifft) eine absurde Idee ist und weder der Umwelt, noch irgendwem sonst nutze, sondern nur Kosten verursache und dadurch der Umwelt sogar schadet.

Zunächst musste ich ein bisschen darüber lachen. All das, was ich so von klein auf gelernt habe, ist totaler Unsinn. Dann kam ich ein bisschen ins Grübeln und dabei ist mir direkt mein Freund Peter eingefallen.
Peter ist auf einem Bauernhof groß geworden und ist mir bereits auf unserer ersten Klassenfahrt (1989 nach Valbert) aufgefallen, weil er beim Zähneputzen das Wasser immer laufen ließ. Ich wusste ja, dass sowas Wasserverschwendung sei und man das auf gar keinen Fall tun dürfe. Nun hab ich in der fünften Klasse sicherlich keine Diskussion darüber vom Zaun gebrochen. Seit dem, haben wir aber eben diese Diskussion recht häufig geführt. Erst letztes Jahr in München.

Diese Diskussionen laufen eigentlich immer nach dem gleichen Schema ab: Ich bin völlig entrüstet, halte eine Standpauke und hole mir gerne Unterstützung von anderen. Peter zeigt mir einen Vogel und sagt, dass die einen eigenen Brunnen haben und das Wasser einfach direkt wieder in den Kreislauf gerät. Ich weiß nicht was ich antworten soll, dafür aber, dass ich recht habe und finde ihn für fünf Minuten doof.
Ich hasse es, wenn mir die Argumente fehlen.

Und plötzlich lese ich einen Artikel im Spiegel und muss erfahren, dass Peter die ganze Zeit recht hatte. Zumindest prinzipiell. Wasser ist genug da. Na, toll…

Entschuldige, Peter!
Ein Glas Leitungswasser auf Dich.