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Open Minded Posts

Knowledge Management Strategies

Large parts of my PhD thesis are based on a theory by Morten T. Hansen, Nitin Nohria, and Thomas Tierney [1]. In their article the authors analyze different consulting companies and define two basic strategies for knowledge management: The codification and the personalization. An organization has to follow one of those, the one that fits to the competitive strategy best.

Note: Most of the text from this post is directly taken from my PhD thesis. That is also the reason why this text is so long and detailed…
Sorry for that. 🙂

Scrum Product Owner

Last week I attended a course for my certification as a Scrum Product Owner, held by Craig Larman. He is very inspiring and taught us in two days the details of scrum and about the responsibilities of a product owner. The underlying concept of scrum is a high ability to learn and change, which helps to improve and provides a competitive advantage. Being agile makes changes easy and cheap.

Knowledge Management in Software Development

Last Thursday, I successfully defended my PhD thesis [1]. My PhD studies were supervised by Peter Axel Nielsen and took part in the Research Centre for Socio-Interactive Design of the Computer Science Department of Aalborg University. The committee members that assessed my thesis were Keld Bødker, John Krogstie and Jan Stage. The defence itself consisted of a presentation of my research for 45 minutes, followed by almost two hours of examination.

Arsenal und ich

Zu einer Zeit, in der ich mich für Fußball noch nicht so richtig interessierte, begann ich den Arsenal FC toll zu finden, weil Jens Lehmann da spielte und der ja nunmal, seien wir ehrlich, eine coole Sau ist. Viel später erst lernte ich Details zu Wengers Konzeptfußball und, dass Arsenal den schönsten Fußball auf der Insel spielt. Seit ich in Dänemark bin, gucke ich mehr und mehr Premier League. Nicht zwingend weil diese das Nonplusultra der Fußballigen ist (obwohl dem ja so ist), sondern weil die hier schlicht und ergreifend nicht viel anderes zeigen. Da blieb ich einfach bei Arsenal. Die Manchester und Liverpool Anhänger gingen mir eh ein bisschen auf die Nerven.

Wie Nick Hornby es ausdrücken würde: Arsenal hat sich entschieden mich als Fan zu haben, nicht umgekehrt.

Freuds Sofa

Im Frühjahr 2007 hab ich mich mit einer für mich neuen Programmiersprache beschäftigen wollen. Ruby on Rails heißt die. Außerdem wollte ich etwas mit Zufallsgeneratoren rumspielen. Und weil es immer am praktischsten ist irgendwas Spezielles zu basteln anstatt einfach nur Theoretisch irgendwas zu büffeln, hab ich mir ein Projekt ausgedacht. Ich wollte eine dieser unnützen Spaßseiten im Internet basteln. Meine Idee war eine virtuelle Pseudo-Psychoanalyse in der ein vermeintlicher Psychologe einen Haufen unnützer Fragen stellt. Vielleicht, so dachte ich, kommen dabei ja ein paar lustige Gespräche raus.

Die Seite überlebte nur knapp ein Jahr, denn dann bin ich auf einen Server umgezogen, der die Sprache nicht wirklich unterstützte und die Migration war zu kompliziert und all sowas. Aber auch, wenn in der Zeit die Seite nie ein Hit war, ich fand meine Idee toll. Sowie ich viele meiner Ideen toll finde. Auch wenn ich da gelegentlich alleine mit stehe…

Fantastisch Stromlos

Vor drei Jahren war ich bei einem Stromausfall dabei, diesmal haben sie bewusst auf elektrische Verstärkung verzichtet. Aber fangen wir am Anfang an…

Ich war vermutlich so 13 oder 14 Jahre alt als ich anfing mich für MTV Unplugged zu begeistern. Wer’s nicht kennt, MTV schickt Größen der Populärmusik und lasst sie ein Konzert aufzeichnen, bei dem auf elektische Verstärkung verzichtet wird. Die ursprüngliche Idee war akustische statt E-Gitarren zu benutzen. Alle haben sie so ein Unplugged gespielt und ich saß jedes Mal wie gebannt vor dem Fernseher. Es gibt gute und schlechte, aber alle waren irgendwie besonders. Für Anfänger sei der Sampler Best of MTV Unplugged mit den herausragendsten Einzelstücken empfohlen.

Warschau, Euro2012

Vor einer Woche habe ich drei Freunde aus Chile, Griechenland und Mexiko eingepackt und mich auf den Weg nach Warschau gemacht. Ich war noch nie in Polen und wollte das EM Halbfinale, bei dem durch einen glücklichen Zufall sogar die Deutschen spielen sollten, zum Anlass nehmen, mir die Hauptstadt mal genauer anzusehen.

Wir haben uns alles ein bisschen angesehen und kann sagen, dass Warschau wirklich hübsch ist und so einiges zu bieten hat. Ohne auf Details eingehen zu wollen, haben wir beispielsweise ein beeindruckendes Museum zum Warschauer Aufstand besucht. Außerdem hab ich gelernt, dass Kopernikus, Chopin und Marie Curie aus Polen sind. Beziehungsweise waren. Hätte die alle woanders eingeordnet…