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Tag: kiwiknows

Einmal Europa und zurück

Das Projekt in dessen Rahmen ich meine Doktorarbeit (immer noch) schreibe (nämlich: KiWi) ist seit dem 1. März vorbei. Und weil die Europäische Union unsere Arbeit ja finanziert (also: hat), möchte sie auch gern sehen, wo das ganze Geld denn wohl bleibt (also: geblieben ist). So wird sichergestellt, dass Forscher nicht einfach nur abkassieren. Das Ganze ist sogar recht streng geregelt.

Nun, da das Projekt vorbei ist, mussten wir die Endresultate vor einem Ausschuß präsentieren. Also haben sich eine Auswahl an Vertretern unserer Truppe in Luxemburg eingefunden, inklusive mir. Wir haben präsentiert was wir so gemacht haben und warum. Wichtig war den Leuten der EU aber, dass auch nach Abschluß des Projektes nicht einfach alles stehen und liegen gelassen wird. Nachhaltigkeit ist hier das Zauberwort.

Obwohl der finale offizielle Bericht noch aussteht, scheint das Projekt auch soweit recht erfolgreich gewesen zu sein.

Witzig war übrigens, dass diese Veranstaltung ja in einem Gebäude in Luxemburg war. Am Eingang mussten wir Ausweis vorzeigen und haben dann eine schicke Gästekarte bekommen. Damit haben wir dann offiziell Luxemburg verlassen. Ähnlich wie in einer Botschaft standen wir dann also auf Grund und Boden der Europäischen Union. Europa. Pur. Reines Euroland. Total verrückt!

Kiwi – Knowledge in a Wiki

Die letzte Woche war ja unsere Kick-Off Veranstaltung in Salzburg. Es handelt sich um ein EU-Projekt, mit sehr unterschiedlichen Teilnehmern:

Das Projekt selbst läuft unter dem Namen „Kiwi – Knowledge in a Wiki“ und im Prinzip geht es um ein intelligentes Wissensmanagementsystem. In 3 Jahren soll dann eine Studie inklusive Prototypen fertig sein.
Mehr Informationen dazu finden sich auf unserer Projektseite: www.kiwi-project.eu

Die erste große Zusammenkunft lief wirklich gut. Da waren viele interessante Gespräche und wie so oft sind die Kaffepausen das spannendste. Ich hatte jedenfalls Spaß und schlauer bin ich jetzt auch.
Das wirklich blöde dabei ist nur, dass ich anscheinend wirklich jetzt anfangen muss zu arbeiten. Und nicht zu knapp…