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Month: November 2019

Steigerlied. Glück auf!

Seit Anfang des Jahres beschäftige ich mich wieder intensiv damit Musik zu machen. Jetzt habe ich beschlossen meine eigene Version des Steigerlieds zu basteln. Eine, die mir selbst gefällt. Und weil sowas nicht auf Anhieb funktioniert, zumindest bei mir nicht, dokumentiere ich meine Zwischenstände auf dieser Seite. Wenn ihr das hier also lest, dann lohnt es sich bald nochmal wieder zu kommen, denn es wird mehr kommen. Versprochen.

Noten Download

Angefangen habe ich damit, das Stück auf der Gitarre nachzuspielen (zum üben bei SoundSlice). Und weil ich keine halben Sachen mache, hab ich das ganze dann für ein paar weitere Instrumente gesetzt, zusammen oder einzeln ist dabei eigentlich egal. Hier geht’s zu den PDFs der Noten…

Das Steigerlied in A wie Arschleder.
Zum selbst- und mitspielen…

Lasst mich wissen was ihr davon haltet. Und gern mal hören, wie’s bei euch so klingt.

Songs Anhören

Ich bin blutiger Laie, darum muss ich mich langsam an das heranarbeiten, was ich haben möchte. So ganz genau weiß ich das nämlich gar nicht. Darum gibt’s hier ein paar meiner Experimente zu hören. Das ganze als Playlist bei SoundCloud oder einzeln mit ein bisschen Hintergrundwissen im folgenden…

Lang und viel

Zunächst habe ich mal angefangen das Stück nachzuspielen. Die gleichen 12 Takte werden schnell fad, wenn sie 7 Mal wiederholt werden. Gleichzeitig ist das halt eine 200 Jahre alte Melodie, da Spannung rein zu bringen hatte ich mir leichter vorgestellt. Also habe ich mit verschiedenen Instrumenten gespielt. Von klassischer Oboe über E-Gitarren zum Flügel. Einzelne Teile finde ich gar nicht schlecht, das knapp 4 Minuten Gesamtwerk zieht sich allerdings wie Kaugummi.

Übrigens hatte ich vorher auf Twitter einen Aufruf gestartet, mir eine Sprachnachricht mit “Glück auf!” zu schicken. 17 Einsendungen habe ich bekommen, vielen Dank! Ich wollte damit ein bisschen rumspielen und gucken ob ich was hübsches zusammen mixen kann. Konnte ich nicht…

Einzeln gesprochenene Häppchen klingen im Verbund etwas schräg. Gerade auch, weil ja alle eine andere Geschwindigkeit haben. Selbst bei so kurzen Wörtchen wie “auf”, da würdet ihr euch wundern, wie unterschiedlich das sein kann. In einer Version klang es dann als würden verschiedene Menschen nacheinander “Schluckauf!” sagen. Stattdessen habe ich schließlich einfach ein bisschen nach hoch und tief sortiert. Dann die einen aufs linke Ohr gelegt, die anderen aufs rechte und raus kam ein Frage-Antwort-Spiel, das ich eigentlich ganz charmant finde.

Hier zum hören: Die 7 Strophen Mitgröhl Version
Lasst mich wissen welche Strophe euch davon am besten gefällt.

In Kürze mehr…