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Tag: foto

Warschau, Euro2012

Vor einer Woche habe ich drei Freunde aus Chile, Griechenland und Mexiko eingepackt und mich auf den Weg nach Warschau gemacht. Ich war noch nie in Polen und wollte das EM Halbfinale, bei dem durch einen glücklichen Zufall sogar die Deutschen spielen sollten, zum Anlass nehmen, mir die Hauptstadt mal genauer anzusehen.

Wir haben uns alles ein bisschen angesehen und kann sagen, dass Warschau wirklich hübsch ist und so einiges zu bieten hat. Ohne auf Details eingehen zu wollen, haben wir beispielsweise ein beeindruckendes Museum zum Warschauer Aufstand besucht. Außerdem hab ich gelernt, dass Kopernikus, Chopin und Marie Curie aus Polen sind. Beziehungsweise waren. Hätte die alle woanders eingeordnet…

Straßenfotos

Am 6. August 2010, kurz nach 13 Uhr, war ich mit ein paar Kollegen auf dem Weg von einer Pizzamittagspause zurück in unseren Teil der Universität. Da kam uns plötzlich ein Auto mit einem merkwürdigen Aufsatz entgegen.
Google stalkt mich, kann man sagen…

Das mit der grünen Jacke bin ich.
Hier der Link.

Auf der Suche nach der kleinen Meerjungfrau

Die kleine MeerjungfrauÜber Ostern war ich ja in Kopenhagen, der Hauptstadt der Dänen. Wahrzeichen und eigentlich sogar Symbol für ganz Dänemark ist die kleine Meerjungfrau. War mir nicht so bewusst, bevor ich her gezogen bin, ist aber anscheinend so. Die kleine Meerjungfrau, das ist in erster Linie natürlich das Märchen von Hans Christian Andersen (später von Disney zu Arielle verzerrt), aber in diesem Fall geht’s natürlich um eine Statue im Hafen Kopenhagens.

Nun sagt jeder, der sie mal gesehen hat, dass er den Wirbel um die Statue nicht verstehe. Tonnen von Touristen pilgern jeden Tag dorthin und sehen eine kleine nackte Dame auf einem Fels sitzen. Die ist wohl tatsächlich nur gut einen halben Meter hoch.
Nun wohne ich schon seit über 2 Jahren in Dänemark und hab sie noch nicht gesehen. Das muss nachgeholt werden, dachte ich. Doch die kleine Meerjungfrau hat anscheinend Angst vor mir und ist geflüchtet.

In China ist gerade (oder ab jetzt bald) Expo und laut dem zuständigen Architekten war die original Statue für den dänischen Pavillon unabdingbar. Da wo sie normalerweise saß, wechseln sich nun Chinesen mit sitzen und fotografieren ab. Und demnächst gibt’s wohl auch Objekte von chinesischen Künstlern. Als ich da war, am 1. April nämlich, gab’s allerdings nichts als ein Loch.
Und Chinesen und Fotoapparate natürlich.